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An
einem dunklen Tage
Es
war an einem dunklen Tage,
Wir waren sehr dem Teufel nahe,
Da tat sich auf ´ne Lichtgestalt
Und nahm Besitz von meinem Leib
Tja,
diese Gestalt mit goldnem Haar
Liebt mich nun schon seit zweieinhalb Jahr
Und ich?
Ich lieb´ sie auch für wahr
Du bist die einzige auf dieser Welt,
die mir mein dunkles Gemüt erhellt,
Du bist so warm, so lieb, so nah,
Was mach´ ich bloß – bist Du nicht da?
Wir
haben so viel zusammen erlebt,
das will ich niemals missen,
Solange mein Herz noch bebt,
Würd´ ich Dich wohl vermissen
Meist
kann ich meine Gefühle Dir nicht zeigen,
da bin ich gar nicht zu beneiden,
doch merken sollst Du diesen Satz:
Du bist mein allergrößter Schatz!
So
laß mich an Deinen Brüsten laben
Und uns viele Jahre zusammen haben!
von
d.w.
Zurück!
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